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Ziele & Aktivitäten

"Anspruchsvolle Ziele"

Die VDF ist 1964 außerhalb der Hochschule als gemeinnütziger Verein gegründet worden. Ihre "Väter", Bürger und Honoratioren aus Ravensburg, Weingarten und Umgebung, wollten die 1962 gegründete Pädagogische Hochschule Weingarten in jeder Hinsicht unterstützen und in der Region verankern helfen.

Die Zahl von etwa 420 Mitgliedern im Jahre 2000 dokumentiert, wie erfolgreich dieses Bemühen war und ist. Auch künftig ist unsere im Herzen Oberschwabens angesiedelte Hochschule auf Anerkennung und Unterstützung von außen angewiesen.

Mehr denn je bedarf sie eines zahlreichen und gesellschaftlich ausgewogenen Freundeskreises, der sie nicht nur ideell und gesellschaftlich unterstützt, sondern ihr auch zusätzliche Finanzmittel zur Verfügung stellt, zum Beispiel für wissenschaftliche Forschung und Lehre, besondere Aufgaben und Formen des Hochschullebens sowie kulturelle Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation.

Vor einigen Jahren hat sich die "Vereinigung" daher auch stark für ihre "Ehemaligen" ("Alumni") geöffnet. Sie hofft in den nächsten Jahren auf starken Zuzug aus den Reihen ihrer Studienabgänger, sowohl aus den über 12000 Absolventen ihrer mehr als 50jährigen Wirkungszeit als auch aus den zukünftigen.

"Viele nützliche Aktivitäten"

Entsprechend ihrer Satzung springt die Vereinigung hilfreich dort ein, wo staatliche Mittel nicht ausreichen oder haushaltsrechtlich nicht eingesetzt werden dürfen. Sie fördert hauptsächlich also

  • fachwissenschaftliche und fachdidaktische Projekte, Kongresse und Publikationen,
  • partnerschaftliche Beziehungen zu anderen, vor allem ausländischen Hochschulen,
  • kulturelle und hochschulpolitische Aktionen von Lehrenden und Studierenden,
  • Förderpreise für hervorragende wissenschaftliche und fachpraktische Prüfungsleistugen sowie
  • unumgängliche Repräsentationspflichten der Hochschule.

Sie sorgt auch regelmäßig für ein kulturelles und gesellschaftliches Programm, darunter die von der Vereinigung 1997 inaugurierten Weingartner Kreuzgangkonzerte im Frühjahr, einen gemeinsamen Ausstellungsbesuch im Sommer und eine weitere Veranstaltung im Herbst.

Damit sollen nicht nur Möglichkeiten ungezwungener Begegnung von engagierten Bürgern, Lehrenden, Studierenden sowie ehemaligen Absolventen der Hochschule geschaffen werden, sondern auch zusätzliche Mittel zur satzungsgemäßen Verwendung eingespielt werden.

Studenten auf der Wiese vor dem Naturwissenschaftlichem Zentrum.